MO - FR | 19:00

Das perfekte Dinner: Jan will immer gewinnen

Überraschungen und falsche Fährten

Das große Dinner-Finale in Potsdam verspricht ein kulinarisches Highlight zu werden – jedenfalls ist der letzte Kandidat Jan fest davon überzeugt. Der äußerst selbstbewusste 52-Jährige will seine Gäste überraschen. Vor allem, weil er sie in den letzten Tagen bewusst auf eine falsche Fährte gelockt hat, was die Menü-Folge angeht.

Bei Jan gibt es Lammkeulen-Massage

Jan ist der Kandidat der Potsdamer Runde, der im Vorfeld wohl am meisten unterschätzt wurde. Angeblich waren alle der Meinung, Jan wäre eher introvertiert – aber so langsam schwant es ihnen, dass er heute etwas ganz Besonderes aus dem Hut zaubern wird. Vielleicht liegt es auch daran, dass Jan seine Gäste bewusst auf eine falsche Fährte gelockt hat: Er hat nämlich durchsickern lassen, dass er so ausgefallene Delikatessen wie Python, Känguru-Hoden und Froschschenkel servieren wird. Was zumindest Nicole dazu bringt, Jans Dinner-Abend mit gemischten Gefühlen entgegen zu sehen.

Was Jans Gäste nicht wissen: Es gibt nichts zu essen, das gegen das Artenschutz-Gesetz verstoßen könnte. Vielmehr hat der ambitionierte Hobbykoch eine schöne Lammkeule besorgt, die er vor der Zubereitung noch liebevoll und ausgiebig mit Olivenöl massiert.

Vorbereitung? Probekochen? Hat Jan nicht nötig

"Ich habe mich nicht wirklich vorbereitet, ich habe nichts probegekocht". Wozu auch? Die Gerichte, die er seinen Gästen servieren wird, kocht er schon seit Jahren. Nervös ist er nicht, höchstens freudig erregt. Und ein wenig hyperaktiv war er schon als Kind, daher geht ihm das Kochen auch entsprechend flott von der Hand.

Bei seinen Mitstreitern steht Jan mittlerweile stark im Verdacht, große kulinarische Leistungen vollbringen zu können: "Der will uns sprachlos machen" prophezeit Volker. Zumindest hält sich Jan für einen perfekten Gastgeber und einen ziemlich guten Koch.

Ob Jan die großen Erwartungen erfüllen kann, seht ihr in der kompletten Folge bei TV NOW.

Dominik kann überzeugen

Stabiler Start am Niederrhein

Dominik kann überzeugen