DIENSTAGS 20:15

Ewige Helden 2019: Acht ehemalige Profisportler suchen den "Besten der Besten"

Die Heldenreise geht weiter

In insgesamt 24 Wettkämpfen wollen Skispringer Sven Hannawald, Gewichtheber Matthias Steiner, Biathletin Andrea Burke ehemals Henkel, Boxerin Susi Kentikian, Degenfechterin Britta Heidemann, Welthandballerin Nadine Krause, Eishockeyspieler Christian Ehrhoff und Bobsportler Kevin Kuske in der neuen Staffel von "Ewige Helden“  herausfinden, wer von ihnen der vielseitigste Athlet ist.

"Ich will der Beste der Besten werden!“

"Wir haben alle großen Ehrgeiz. Sobald der Startschuss fällt, geben wir alles", so Andrea Burke ehemals Henkel voller Vorfreude. Ihr gelang es 2008 als erster Biathletin, einen WM-Titel in allen bis dato olympischen Einzeldisziplinen zu gewinnen. Und auch Eishockeyspieler Christian Ehrhoff, der mit dem deutschen Nationalteam sensationell die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2018 gewann, ist heiß auf den Wettkampf: "In den nächsten acht Wochen werde ich immer hundert Prozent geben!"

Eine echte Kampfansage kommt auch von Kevin Kuske, dem erfolgreichsten Bobsportler der Welt: "Ich will der Beste der Beste werden. Ich war es in meiner Sportart schon immer und deshalb will ich auch bei 'Ewige Helden' gewinnen." Durch die Wettkämpfe werden die Sportler wieder von Ski-Legende und Spielleiter Markus Wasmeier begleitet, Reporter Marco Hagemann kommentiert die Spiele.

Ausnahme-Athleten in emotionalen Rückblicken auf ihre Karrieren

Mehrere Wochen kämpfen und wohnen die ehemaligen Spitzensportler zusammen in Andalusien. Dabei geben sie in ihren Karriererückblicken auch einen tiefen und emotionalen Einblick in ihre Sportler-Seelen. "Wir Skispringer gehen psychisch und physisch oft an unsere Grenzen – und hin und wieder auch darüber hinaus", erzählt Sven Hannawald, der als erster alle Wettbewerbe bei der Vierschanzentournee gewann. In seinem Rückblick spricht der zweimalige Skiflug-Weltmeister und Team-Olympiasieger nicht nur über seinen stetigen Kampf ums Gewicht, sondern auch über Depressionen, die ihn in seiner Sportler-Karriere begleitet haben.

Matthias Steiner erzählt dagegen, dass er schon als Kind vom Olympiasieg im Gewichtheben träumte: "Und als ich wach wurde, war ich plötzlich der stärkste Mann der Welt." In der Sendung blickt der gebürtige Österreicher aber auch zurück auf den Moment als sein Leben auf den Kopf gestellt wurde und seine Frau Susann bei einem Autounfall ums Leben kam.

Boxerin Susi Kentikian gewann in ihrer Karriere die Weltmeistertitel von WBA, WIBF und WBO. Dass gerade ihr Erfolg im Ring das junge Mädchen nach ihrer Flucht mit ihren Eltern aus Armenien vor der drohenden Abschiebung bewahrte, verrät sie im Gespräch mit ihren Sportler-Kollegen.

Welcher Spitzensportler bei den Wettkämpfen noch einmal alles aus sich herausholt, um den Titel "Bester der Besten" zu holen – und wer von ihnen bei den emotionalen Karriererückblicken von seinen Gefühlen übermannt wird, zeigen wir ab dem 19. Februar, dienstags, um 20:15 Uhr.

So geht es in der zweiten Woche weiter

Keine Zeit zum Ausruhen für die Helden

So geht es in der zweiten Woche weiter