Markus und Gisela wollen in ihrem Traumland Tunesien mit einer Minigolf-Anlage erfolgreich werden, obwohl sie selber gar nicht die großen Golfer sind. Schlimmer ist allerdings, dass die lang erteilte Baugenehmigung plötzlich angezweifelt wird. Unter den Bahnen befindet sich die Sprinkleranlage für den Rasen.
Gebaut auf der Sprinkleranlage : Goodbye Deutschland: Die Minigolfanlage in Tunesien droht ein Debakel zu werden
Großes Risiko, viel Arbeit, wenig Ergebnisse
Markus (40) und Gisela Schütz (49) geben ihre sicheren Jobs und ihr geregeltes Leben in Neuss auf und wandern in ihr Traumland Tunesien aus. In der Touristenstadt Mahdia entdecken sie eine vermeintliche Marktlücke und investieren rund 40.000 Euro in eine Minigolfanlage, von der sie überzeugt sind, dass sie ein Erfolg wird. Obwohl sie selbst keine leidenschaftlichen Minigolfspieler sind, bereiten sie das Gelände eigenhändig vor, stecken die Bahnen ab und heben Erde aus.
Die Sprinkler sind nicht das einzige Problem
Die Anlage wird aus Deutschland geliefert, doch Probleme mit dem tunesischen Zoll, zusätzliche Gebühren, fehlende Baugenehmigungen und blockierte Geldfreigaben bringen die beiden an ihre nervlichen Grenzen. Nach sechs Wochen Aufbau sollen alle 18 Bahnen stehen - und dann müssen Markus und Gisela auch noch auf die ersten zahlenden Gäste warten. Wird die Minigolfbahn zum Himmelfahrtskommando?



















