: Goodbye Deutschland: Partygirl Alice hat genug vom Feiern

Alice aus München muss wieder bei Null anfangen. Gerade erst hat die Münchenerin ihr Hostel im Surferort Puerto Escondido schließen müssen, da schmiedet die junge Auswanderin bereits neue Pläne. Ein neues Hostel soll her. Größer. Schöner. Besser. Ein Haus hat sie bereits gefunden. Die wichtigste Frage ist - bleiben die Grenzen offen und kommen genügend partyhungrige Surfer?

Bei Alice war immer was los

An ihr ehemaliges Hostel hat Alice nur die besten Erinnerungen. Allerdings sind die Zeiten mit wilden Partys und Margherita-Hall-of-Fame für sie seit Corona vorbei. Ihr neues Hostel soll zwar den alten Namen "Bonobo" übernehmen, aber familientauglicher werden. Wettbewerbe, in denen man Ping-Pong-Bälle in Schnapsgläser werfen musste, gehören der Vergangenheit an. 

Alice hat sich mit den mexikanischen Männern arrangiert

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Anfangs war es für die alleinstehende Alice gar nicht einfach, durch die Straßen Mexikos zu schlendern. Die einheimischen Herren flirten um einiges offensiver als ihre deutschen Pendants. Von dem Kulturschock hat sie sich inzwischen erholt und spannt die mexikanischen Männer inzwischen für ihre eigenen Zwecke ein. Möbel schleppen und einkaufen zum Beispiel. Wer so etwas schafft, hat sicherlich noch eine glorreiche Auswanderer-Zukunft vor sich.