Michael (53) und Claudia (50) Späth wagen den Sprung nach Las Vegas, um endlich als Magier durchzustarten. Reicht ihr Talent aus, um im Mekka der Magier zu bestehen, oder löst sich ihr amerikanischer Traum schneller in Luft auf als eine Zaubershow?
Jetzt kann nur noch Las Vegas helfen : Goodbye Deutschland: Claudia und Michael Späth haben für die Zauberei ihre Rente verzockt
Die letzte Chance nach zwei Mega-Flops?
Michael Späth und seine Frau Claudia wollen weltberühmte Magier werden. Nach zwei gescheiterten Versuchen geben sie sich noch eine letzte Chance. Einmal wollte Michael als Lederhosen-Zauberer durchstarten und hatte es sogar bis in die englische "Supertalent"-Ausgabe geschafft. Doch statt Anerkennung erntete er nur Spott bei den Engländern.
Der zweite Versuch endete noch tragischer. Für ihre futuristische Magier-Show lösten sie die Ersparnisse für ihre Rente auf. Doch die Roboteroutfits sorgten eher für Heiterkeit beim Publikum als für magische Momente. Die 90.000 Investition waren jedenfalls futsch.
Wenn zaubern, dann Las Vegas!
Jetzt wollen sie endlich den Durchbruch schaffen. Sie investieren erneut viel Zeit und Geld, um eine neue Show zu entwickeln: Eine Mischung aus den Tricks der Roboter-Show mit dem Lederhosen-Look vom ersten Versuch. Dafür planen Michael und Claudia die Reise ihres Lebens nach Las Vegas. Denn wer dort zaubert, hat es geschafft. Gelingt Michael und Claudia als "Volks-Magier" endlich der Sprung ins erfolgreiche Show-Business?



















