Dennis Schadly ist einer der konsequentesten Auswanderer der "Goodbye Deutschland"-Geschichte. Er entscheidet sich gegen seine Freundin und den gemeinsamen Sohn und für seinen Auswanderertraum. Die Idee: Ein Hüpfburgenverleih auf Mallorca. Ist es das wirklich wert?
Lieber Hüpfburgen auf Mallorca : Goodbye Deutschland: Für seinen Traum opfert Dennis seine Familie
Das Hüpfburgbusiness läuft noch nicht so richtig
Familienvater Dennis Schadly stand vor der Entscheidung: Familie in Deutschland oder Business auf Mallorca. Nach 1,5 Jahren auf der Insel ist er von seiner Freundin und dem gemeinsamen Sohn getrennt. Dennis versucht weiter, sich mit einem Hüpfburgenverleih auf der Insel einen Namen zu machen. Doch die Geschäfte laufen eher mau, sodass sich der optimistische Auswanderer mit Bootstransport und anderen Gelegenheitsjobs über Wasser halten muss.
Immerhin ein kleiner Lichtblick
Immerhin bekommt Dennis ein Engagement bei Auswanderin Jennifer Matthias. Für seinen Hüpfburgstand bekommt er 150 Euro und darüber hinaus darf er die Erlöse aus dem Popcorn-Verkauf behalten. Das alles klingt eher überschaubar lukrativ.
Dennis hat für seinen Auswanderertraum große Opfer gebracht. Doch was, wenn er irgendwann merkt, dass alles umsonst war?



















