Das hat Steffi (32) jetzt davon. Die bisherige Woche ist sie als schärfste Kritikerin der Berliner Runde aufgefallen und entsprechend hoch ist die Erwartungshaltung ihrer Gäste am finalen Dinner-Abend in Berlin. Doch der Fragenhagel, der sie bei ihrer Vorspeise erwartet, dürfte selbst für die kritische Optikerin eine Überraschung sein.
Berliner Fragen-Hagel beim Dinner-Finale : Das perfekte Dinner: Jede mündliche Prüfung ist ein Kinderspiel dagegen
"Da hat sie sich, glaube ich, keinen Gefallen mit getan"
Schuld ist natürlich der Lebenspartner. Der stammt aus Vietnam und deshalb versucht sich Steffi an "Deutsch-Vietnamesisch" bei ihrem Menü. Die Vorspeise ist vietnamesisch, die Hauptspeise deutsch, die Nachspeise serviert sie als Fusion-Küche.
Die Idee ist gut, aber dummerweise kann Steffi nicht erklären, wieso die Vietnamesen Kaffee als Aperitif trinken, was für einen Tee sie beim Dessert serviert und aus welchen Zutaten ihre Vorspeise besteht. "Ganz schön viele", "Das willst du JETZT noch von mir wissen" oder "Gute Frage" sind alles andere als befriedigende Antworten, die kein Prüfer und kein Gast durchgehen lassen würde.
Steffis Deutsch-Vietnamesisches Menü
Auch Steffis Gastgeberqualitäten stehen in der Kritik
Die kritischen Gäste haben noch lange nicht genug. Dass Steffi Vegetarierin Reva Fischsoße serviert und insgesamt ihre Zeitplanung optimieren könnte, können die Damen noch durchgehen lassen.
Doch wer "Goi cuon / Nem ran / Sup / Nuoc cham dau phong / Nuoc mam dam" serviert, sollte schon wissen, wie das ausgesprochen wird. Und statt abgerissenen Blättern von der Küchenrolle gehören richtige Servietten ja auch irgendwie zu einem perfekten Dinner. Wie das alles endet, zeigen wir wie immer auf RTL+.



















