Heilpädagogin Marion (52) sieht ganz unschuldig aus, wie sie in ihrem Wohnzimmer auf ihren Einsatz beim "Perfekten Dinner" in Berlin wartet. Aber wie bei den Einwohnern der Stadt nicht unüblich, hat sie einen Spleen, der sie vom konventionellen Gastgeber eines Dinners unterscheidet.
Tick Tack, Tick Tack : Das perfekte Dinner: Marions Fimmel wird die Gäste hoffentlich nicht verschrecken
"Zeitdruck" bekommt hier eine ganz neue Bedeutung
Zwei Dinge bemerkt der Gast, der sich in Marions Wohnräumen bewegt: Es sind mit Ausnahme eines Sessels ausschließlich Second Hand-Möbel für die Einrichtung verwendet worden und die ganze Wohnung ist voll mit Uhren. Jetzt ist es raus, Marion hat einen Uhrenfimmel: Wanduhren, Standuhren, Küchenuhren, Taschenuhren, Armbanduhren. Jede Form von Zeitmesser ziert die Wände und Schränke und es werden immer mehr.
Wer sich gerne auf Berliner Flohmärkten aufhält, hat gute Chancen, Marion auf der Suche nach neuen Schätzchen zu begegnen.
Lebensmittel gibt es aber zum Glück nur First Hand und frisch und die werden von Marion heute zu einem Menü mit dem Titel "Irgendwie anders" verarbeitet. Das passt zum Abend.
Marions "Freidenkermenü" schindet Eindruck
Marion geht auch bei der Zubereitung ganz neue Wege. Es dürfte schwer werden, ihre Kreationen in herkömmlichen Rezeptbüchern zu finden. Eingedenk des Ambientes wird das ein sehr herausfordernder Dinner-Abend - auch für die Gäste. Auf RTL+ zeigen wir ihn in voller Länge.



















