Als Freddy seine Gäste empfängt, wird schnell klar: Hier steckt überall seine Handschrift drin. Haus, Garten, Pool und sogar die Outdoor-Küche hat der 46-Jährige aus Straubenhardt fast komplett selbst gebaut. Freddy soll jetzt auch mit seinem Menü zeigen, wie viel Planung wirklich in ihm steckt.
Freddys Zuhause ist ein Lebensprojekt : Das perfekte Dinner: Outdoor-Küche, Indoor-Küche, Pool - Freddy baut sich sein Dinner-Glück einfach selbst
„Das perfekte Dinner“ Freddy zeigt sein Zuhause
Freddy liebt es minimalistisch, aber bitte mit Funktion. Seine Küche hat er nicht einfach irgendwo eingebaut. Er hat sie zum Mittelpunkt seines Hauses gemacht. „Ich habe tatsächlich fast schon mein Haus um die Küche geplant“, erzählt er.
Dabei geht es ihm nicht nur um schöne Optik. Freddy sagt ganz klar, dass am Ende auch wirklich gekocht werden muss. Denn was er gar nicht leiden kann: Wenn alles edel aussieht, aber niemand damit umgehen kann.
Feuer hat für Freddy eine besondere Bedeutung
Ganz fertig ist auf seinem Grundstück noch nicht alles. Der Pool wartet noch auf sein Finish, die Outdoor-Küche trägt Spuren eines Brands im Nachbargebäude. Freddy versuchte damals noch, mit dem Gartenschlauch zu löschen. Seitdem hat er vor Feuer noch mehr Respekt.
Umso spannender: Feuer ist auch seine Berufung. Aus der kindlichen Begeisterung für Feuerwerk wurde bei Freddy später ein echter Job. Er ist staatlich anerkannter Pyrotechniker und weiß genau, wie viel Verantwortung hinter Sicherheit, Lagerung und Vorschriften steckt.
Aller guten Dinge sind drei
Auch beim Menü bleibt Freddy seinem Motto treu. Unter „Aller guten Dinge sind drei“ serviert er zur Vorspeise Surf & Turf mit Rind, Kalb und Garnele. Danach gibt es Falsches Filet mit Spätzle und Knödeln. Zum Schluss wartet ein süßes Dreierlei aus Pistazie, Schoko und Vanille.
Ob „Das perfekte Dinner“ von Freddy am Ende genauso überzeugt wie sein selbstgebautes Zuhause? Die ganze Folge von „Das perfekte Dinner“ seht ihr auf RTL+.



















