Katrin (39) trippelt ganz schön nervös auf den Zehen hin und her, als das Kamerateam ihre Wohnung betritt. Sie gibt zu, dass sie die nervliche Belastung als Gastgeberin unterschätzt hat. Ihre Mitstreiter haben es schon geahnt: Katrins Nervenkostüm ist am Ende und zum Finale fließt dann auch die ein oder andere Träne.
Gefühlsachterbahn in Hamburg : Das perfekte Dinner: Alle machen sich Sorgen um Katrins Nervenkostüm
Katrin braucht jetzt ganz viel Liebe
Wenn die Nerven sowieso schon nicht mitmachen, ist es wenig hilfreich, wenn man auch noch das Finale ausrichten muss. Die Warterei hat Katrin jedenfalls stark zugesetzt. Zum Glück gibt es ja Ole (41), Katrins Freund, und der kann ihr zum Ausgleich ganz viel Liebe geben. Ole beherrscht das Trösten meisterhaft, sodass unsere Gastgeberin die Vorbereitung dann doch irgendwie hinbekommt.
Ein Menü mit ganz viel Herz
Die großen Gefühle bleiben uns auch bei der Speisenfolge erhalten. "Dinge, die bleiben" hat Katrin das Menü getauft und jeder Gang symbolisiert eine schöne Erinnerung - vor allem an ihre Reisen und ihren Ole.
Emotionaler Breakdown?
Katrin kann und will ihre nervliche Anspannung vor den Gästen nicht verbergen. Von ihrem Kalbstatar kriegt sie kaum einen Bissen runter, so sehr regt sie die Rolle als Gastgeberin auf. Doch aus Mitstreitern sind inzwischen Freunde geworden und deshalb nehmen die Gäste ihrer Gastgeberin die Aufregung nicht übel. Ganz im Gegenteil: Es ist doch schön, wenn ein Mensch so viel Herz zeigen kann.
Am Ende geht es dann aber doch wieder um den schnöden Mammon, denn nur einer der Hobbyköche kann die 3.000 Euro einstecken. Wer das ist? Guckt halt auf RTL+!



















